Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Menschen mit Behinderungen, die in Werkstätten arbeiten, aber außerhalb von Behinderteneinrichtungen wohnen, können Grundsicherung zur Sicherung des Lebensunterhalts bei uns beantragen, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, dauerhaft voll erwerbsgemindert sind und ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Kräften und Mitteln sicherstellen können.

Ausführliche Beschreibung der Leistung

Einen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung zur Sicherung des Lebensunterhalts haben Personen, die

  • die gesetzliche Altersgrenze
    oder
  • das 18 Lebensjahr erreicht haben

    und
  • voll und dauerhaft erwerbsgemindert sind
    oder
  • im Berufsbildungs- und Ausbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten

    und
  • ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln (Einkommen, Vermögen, vorrangige Ansprüche und ähnliches) sicherstellen können.

Geleistet werden neben den Regelleistungen, Mehrbedarfen und Unterkunfts- und Heizkosten auch einmalige Leistungen.

Die Antrags- und Leistungsbearbeitung für den Personenkreis in besonderen Wohnformen und für Personen, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten, erfolgt durch uns.

Für alle anderen Personen sind die örtlichen Sozialämtern im jeweiligen Wohnort zuständig.

Rechtsgrundlage(n)

Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII)

4. Kapitel des SGV XII

Erforderliche Unterlagen

Antrag
Einkommensnachweise

Formulare

Weiterführende Informationen

Kosten

keine

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